Orthoceras
-Fossilien, Fossilien mit Ammoniten

Orthoceras ist ein über 400 Millionen Jahre altes marines Fossil eines nautiloiden Kopffüßers.
Heutzutage ist es in der Lithotherapie für seine erdenden und stabilisierenden Eigenschaften bekannt.


Welche Eigenschaften und Wirkungen hat Orthoceras in der Steinheilkunde?

Verankerung – Stabilität – Geistige Klarheit – Verbindung zu den Ursprüngen – Transformation

Symbole

Das Orthoceras ist ein Fossil eines marinen Kopffüßers aus dem Ordovizium (vor 485 bis 443 Millionen Jahren) und ein Vorfahre der heutigen Tintenfische und Nautilus.

Sein Name, aus dem Griechischen orthos („gerade“) und keras („Horn“), verweist auf seine längliche, konische Schale.

Sein Symbol ist das der Urzeit und der irdischen Erinnerung, das den Menschen mit den marinen Ursprüngen des Lebens auf unserem Planeten verbindet.

Die zeitgenössische Esoterik betrachtet ihn als Stein der Weisheit der Ozeane und als Talisman, der Seefahrer beschützt.

Orthoceras wird im Westen oft mit dem Monat Oktober in Verbindung gebracht.

Spirituelle Bedeutungen und Vorteile

In der Lithotherapie stärkt Orthoceras die emotionale Verankerung und Stabilität, verbindet seinen Träger mit den Symbolen der Erde und lindert Unwohlsein und Ängste.

Seine grundlegende Kraft ist eine Verbindung zu deinen angestammten Wurzeln, nicht um eine mythische Abstammungslinie zu entwickeln, sondern vielmehr durch ein metaphysisches Bewusstsein für die Unausweichlichkeit der Lebenszyklen.

Was stirbt, ist die Voraussetzung für das, was geboren wird. Die Abfolge von Freuden und Leiden wechselt zwischen Emotionen, die nur durch das existieren, was sie verbindet. Die Begleitung des Orthoceras erinnert dich eindringlich an die Vergänglichkeit jedes Augenblicks. Es ist das Bewusstsein und die Klarheit, die Momente deines Lebens mit voller Kraft zu ergreifen, mit einer geistigen Klarheit, die sich durch Konzentration und Widerstandsfähigkeit gegenüber existenzieller Angst aufbaut und organisiert.

So wird es in Zeiten des Wandels zur spirituellen und persönlichen Transformation beitragen, indem es mit Weisheit Vertrauen und Gelassenheit vermittelt.
 


Mit welchen Steinen oder Fossilien lässt sich Orthoceras kombinieren?

Orthoceras kann je nach den gewünschten Eigenschaften mit anderen Mineralien kombiniert werden:

 

Die Härte von Orthoceras: wichtige Hinweise zur Verbindung des Fossils mit anderen Mineralien

Orthoceras bestehen im Wesentlichen aus Calcit oder Kalziumkarbonat und weisen eine relativ geringe Härte auf: Sie liegt zwischen 3 und 4 auf der Mohs-Skala.

Das bedeutet, dass unter den Steinen, die wir dir empfehlen, Orthoceras durch Moosachat, Onyx und Obsidian zerkratzt werden kann.

Orthoceras und Ammoniten können sich gegenseitig zerkratzen.

Mit Liebe und Vorsicht behandeln!
 

Nachfüllen und Reinigen

Wie reinigt man ein Orthoceras?

Aussetzen dem Vollmond / Reinigen mit einem leicht feuchten, weichen Tuch oder sehr kurzem Abspülen unter fließendem Wasser, schnelles Trocknen / Formwellen (Blumen des Lebens oder heilige Geometrien) / Räuchern (weißer Salbei, Palo Santo, Weihrauch) / Ausruhen auf einer Quarzgeode / Klangschale, tibetische Glöckchen oder Stimmgabel
Nicht zu verwendende Pflege
Vermeiden Sie Salz, Säuren, Scheuermittel und Chemikalien, längeres Eintauchen in Wasser und mechanische Stöße.

Chakras

Wurzelchakra
Verankerung, innere Sicherheit

Astrologische Zeichen

Stier
Verankerung, Sicherheit, sanfte Veränderung, Geduld und Ausdauer
Steinbock
Konzentration, geistige Klarheit, Belastbarkeit, Disziplin
Skorpion
Emotionen kanalisieren, Regeneration, Stärkung der Intuition
Jungfrau
geistige Klarheit, Organisation, Gelassenheit, Erdung

Elemente

Wasser
Flüssigkeit
Land
Verankerung, Stabilität  

Mineralogie von Orthoceras

Orthoceras ist ein Fossil aus der Gattung der Nautiliden, einer Familie der Orthoceratidae.

Ihre rechte Schale besteht aus Aragonit – einer Form von Kalziumkarbonat.

Ihre Größe kann sehr unterschiedlich sein und mehrere Dutzend Zentimeter oder sogar mehr als einen Meter erreichen.

Sie kommen vor allem in den Kalksteinformationen des Ordoviziums und Silurs vor, insbesondere in Skandinavien, im Baltikum und in Marokko.


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